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„Geht nicht? Gibt’s nicht!“ So könnte der Untertitel unserer Pilotreise „Abenteuer Armenien“ lauten. Denn für jedes noch so kleine Problem gab es eine unaufgeregte, unkomplizierte Lösung – oder zumindest einen (Um-)Weg, der dann eben auch mal schiebend bewältigt wurde. Wer die Herausforderung sucht, das Abenteuer liebt und dabei bestens betreut sein möchte, ist bei Stefan Ebert und seinem Team genau richtig! Sei es mit Aelita, dem wandelnden armenischen Lexikon, die uns Land, Leute und Kultur auf beeindruckende Weise nähergebracht hat, mit Sebastian, der als Koordinator stets den Überblick behielt, oder mit unserem lokalen Fahrer, der mit seinem selbst gebastelten Geländewagen wahre Transportkunststücke vollbrachte. Gepäck, Zeltausrüstung, Verpflegung, Melonen, scharfe Paprika und natürlich auch Wodka – alles wurde auf abenteuerlichen Wegen bis zu unserem Camp auf 3.200 Metern Höhe transportiert. Eine logistische und fahrerische Meisterleistung! Dass Armenien kulturell, kulinarisch und landschaftlich unglaublich viel zu bieten hat, war mir durchaus bewusst. Dass dieses Land meine Erwartungen aber derart übertreffen würde, hätte ich nicht gedacht. Besonders überrascht hat mich der armenische Wein – und das will etwas heißen, schließlich bin ich als Burgenländer in dieser Hinsicht nicht ganz unvorbelastet! Nach mittlerweile fünf Reisen mit Stefan, unzähligen positiven Erlebnissen und vielen unvergesslichen Momenten stellt sich eigentlich nur noch eine Frage: Wird es eine weitere Reise mit Stefan, Tilek, Aelita und Co. geben? Geht nicht? Gibt’s nicht! Wer weiß … 😉 Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team für dieses außergewöhnliche Abenteuer und die vielen bleibenden Eindrücke! Liebe Grüße Gerhard
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20 Oct 2026
A trip we will remember for a very long time We have travelled to quite a few places over the years, but our cycling trip through Kyrgyzstan with Epic Trails was genuinely something special. It is difficult to point to just one thing that made it so memorable. Of course, the landscapes are spectacular — huge mountains, endless valleys, remote villages and places where you sometimes feel very far away from the rest of the world. But it was also the combination of cycling, meeting people, the different places we stayed and never quite knowing what the next day would bring. Some days were challenging, some were simply beautiful, and quite a few were both. That is exactly what we hoped this trip would be. What we also really liked about Epic Trails is that the journey never felt too polished or touristy. It still felt like travelling and discovering a country, while at the same time knowing that everything was well organised behind the scenes. For us, that was a perfect balance. And then there were Artiom and Dölöt. They really became part of the experience. Both are warm, relaxed and genuinely nice people to have around. There was always time for a laugh, a conversation or a helping hand when needed. Spending so many days together could easily have felt intensive, but with them it was simply enjoyable. We couldn't have wished for better company along the way. We also appreciated the personal contact with Epic Trails and the flexibility whenever something needed to be arranged or changed. It never felt like dealing with a large travel company, but with people who genuinely wanted us to have a great trip. And we certainly did. Kyrgyzstan is a remarkable country, and seeing so much of it from a mountain bike made the experience even more special. We came home with many great memories and the feeling that this was much more than just another cycling holiday. A fantastic journey with great people in an extraordinary country. We would happily travel with Epic Trails again.
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6 Oct 2026
Eine Reise, die tief berührt Diese Reise war weit mehr als eine Mountainbike-Reise – sie war eine intensive und bereichernde Erfahrung. Schon in den ersten Tagen entstand aus unserer bunt gemischten Teilnehmer:innengruppe eine richtig gute Gemeinschaft. Offenheit, Interesse, Humor und gegenseitige Rücksichtnahme machten die gemeinsame Zeit besonders. Auch das kirgisische Team aus Guides, Fahrern, Mechanikern und dem Kochteam trug wesentlich dazu bei. Wir wurden rundum umsorgt, alles war hervorragend organisiert und trotzdem blieb immer Raum für spontane Begegnungen und Überraschungen. Durch die vielen Kontakte bekamen wir (gefühlt) einen authentischen Einblick in Land und Leute, Kultur, Geschichte und natürlich auch in die vielfältige kirgisische Küche. Und dann diese Landschaft: die gewaltige Bergwelt, die schier endlosen Hochebenen und die abgelegenen Täler waren schlicht überwältigend. Besonders eindrucksvoll waren die Camps an magischen Orten mitten in der Natur – weit weg von allem, unter einem grandiosen Sternenhimmel. Dieses unmittelbare Verbundensein mit der Natur beim Zelten berührte mich sehr. Und natürlich das Mountainbiken: sich die Berge hochzuarbeiten und anschließend über Trails und Schotterpisten wieder hinunterzucruisen – mal flowig, mal ordentlich durchgerüttelt – machte unglaublich viel Spaß. Ich bin dankbar und erfüllt von dieser gemeinsamen Zeit und nehme viele besondere Begegnungen, Eindrücke und Erinnerungen mit nach Hause. Eine Reise, die mir Kirgistan auf ganz besondere Weise nähergebracht hat.
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20 Aug 2026
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